Gesetze / Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477)
SGB V§ 289 Nachweispflicht bei Familienversicherung
Stand: 10.06.2019
Wird zitiert von 12
Nach Gewicht
- BSG, 24.01.2003 – B 12 KR 19/01 RZitiert von 23
- SG Saarland, 17.03.2022 – S 20 KR 831/20
- LSG NRW, 28.08.2001 – L 5 KR 153/00Zitiert von 1
- LSG NRW, 25.09.2025 – L 5 KR 97/23 KL
- LSG NRW, 23.10.2001 – L 5 KR 152/00Zitiert von 1
- LSG NRW, 28.08.2001 – L 5 KR 167/00Zitiert von 7
Zuletzt entschieden
- BSG, 29.06.2021 – B 12 KR 2/20 RKrankenversicherung - Familienversicherung - Gesamteinkommen - Berücksichtigung von nicht der deutschen Einkommensteuerpflicht unterliegenden ausländischen Einkünften - fehlende Mitwirkung des Ehegatten hinsichtlich Angaben zu seinen ausländischen Einkünften - Beweislast - VerfassungsmäßigkeitZitiert von 18
- LSG NRW, 07.04.2011 – L 5 KR 107/11 B ERZitiert von 2
- LSG NRW, 08.01.2004 – L 5 KR 239/02Zitiert von 1
12 Entscheidungen zu § 289 SGB V →
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 289 SGB V zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Für die Eintragung in das Versichertenverzeichnis hat die Krankenkasse die Versicherung nach § 10 bei deren Beginn festzustellen. Sie kann die dazu erforderlichen Daten vom Angehörigen oder mit dessen Zustimmung vom Mitglied erheben. Der Fortbestand der Voraussetzungen der Versicherung nach § 10 ist auf Verlangen der Krankenkasse nachzuweisen.